Franks Blog

  • San Salvatore – Morcote

    Zugegeben, das ist eine gemächliche Wanderung. Schwierigkeiten sind eigentlich keine vorhanden. Dafür bietet die Landschaft bezaubernde Ausblicke auf den Luganersee und die Umgebung. Gerade das Richtige um die Wandersaison zu eröffnen. Und man hat das Gefühl, schon viel weiter im Frühling zu sein. Die Rückreise war ja recht interessant: Der im Fahrplan der SBB eigentlich

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  • Kurzer Osterurlaub in Lugano

    Nachdem die Organistin ihre Pflicht auch am Sonntagmorgen erfüllt hatte, nahmen wir den Weg nach Lugano unter die Stahlräder. Und weil nicht nur Cisalpini ins Tessin fahren, war die Reise sogar ganz angenehm. Vor dem Essen ein kurzer Rundgang entlang des Luganersees. Hinweis: Klick auf obiges Bild restauriert die Farbe.

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  • Frühlingsgefühl

    Gestern gesichtetere Baum in voller Blüte auf dem Weg zu einer katholischen Osternachtsfeier in Obfelden zwecks Rücktransport der Organistin zu später Stunde. Hielt die katholische Kirche in der Schweiz für weniger sinnlich als ich sie gestern erlebt habe. Und Weihrauch riecht gar nicht mal so schlecht.

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  • Kloster Kappel

    Am Karfreitag endlich der Fülle der alltäglichen Tätigkeiten entgehen. Nebst einer kleinen Wanderung gab es dann einen Besuch bei Freunden in Kappel am Albis, wo auch das entsprechende Kloster steht. Ein zeitloser Ort. Das Fenster unten ist aus vier Bildern durch Stitchen entstanden – endlich habe ich auch wieder mal Zeit für Bildbearbeitung.

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  • Kolloquium

    Das PSI ist geographisch etwas weg vom Schuss. Ungeachtet dessen findet hier waehrend des Semesters ein hoerenswertes Kolloquium statt. Die letzten drei haben mich wie folgt beeindruckt: Die Rechenleistung und die Algorithmen von heute reichen aus, die Masse von beispielsweise dem Neutron auszurechnen. Gerechnet wurde das auf Jugene, einem der derzeit leistungsfaehigsten Supercomputer in Europa.

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  • Melancholie

    Manchmal gibt es Dinge, die mich eine wohltuende Zeitreise machen lassen. Das Interieur dieses Bahnwagens gehört dazu. Die modernen Waggons sind bis ins Detail durchgestaltet und wirken futuristisch bis kühl. Bei diesem hier sind die Sitze nicht so bequem, im Sommer wird man schwitzen. Aber sie erinnern an die ersten Bahnreisen als Kind. Fehlen nur

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  • Erholung in Bergün

    Als wir vor ein paar Wochen in Bergün waren, fassten wir den Entschluss, bald einmal ein paar Tage mehr an diesem Ort zu verbringen. Nun ist es soweit. Heute war ein Spaziergang (laut Prospekt: Winterwanderung) über Latsch nach Stuls und zurück angesagt. Dabei sind auch die Bilder hier entstanden.

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  • Über dem Nebel

    Ziemlich kurzfristig wurde klar, dass ich via Berlin nach Hamburg und wieder zurück muss. Citynightline hat derziet einen ausgedünnten Fahrplan nach Hamburg, so dass ich den Flieger gewählt habe. Immerhin kam ich so zu etwas Sonne – oder dem Anblick von Sonne. Das Bild entstand aus dem Avro irgendw über Deutschland.

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  • Sihlsee, gefroren

    Ein gefrorener See ist ein spezielles Gebilde. Plötzlich kann man an einem Ort spazieren, wo man es sonst nur mit einem Boot hin schafft. Den Spuren nach haben auch die Wildtiere ihren Spass daran. Dass wir nicht die einzigen waren, die vom nebelgeplagten Zürich flüchten wollten, war klar. Aber warum gleich zwei Busse in Willerzell

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  • Der Kontrabass

    Ich wurde darauf hingewiesen und der Blogeintrag von Mathias Wellner hat mich dann in letzter Stunde noch daran erinnert. Das Stück war ein Genuss. Die Verzweiflung des armen Kontrabassisten und seine geheimen Hoffnungen. Lohnenswert, auch wenn es heute die letzte Vorstellung war. Ein Kurzbeschrieb gibt es hier. Nachtrag (5.1.): Wieviele von denen im Publikum spielen

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  • void doNewYear () { year++; month=01; day=01;}

    Bis der grösste Teil der mit dem Zug von Bergün her in Preda angekommenen Schlittler sich auf den Weg gemacht hatte, gab es genügend Zeit, das Bergpanorama zu bestaunen. Hier eine Flanke des Piz Muot. Tourist in der Höchstsaison zu sein, ist übrigens anstrengend, strapaziert die Nerven und ist nicht wirklich zu empfehlen. Auf der

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  • Endlich etwas Ruhe

    Darüber bin ich sehr froh. Dieses Jahr war mit vielen Dingen ausgefüllt: Diplomarbeit, Abschluss meines Physikstudiums an der ETH, Unterrichten an zwei Kantonsschulen, Besuch der MAS-SHE-Vorlesungen, neue Stelle am PSI, daneben Unterrichten an der IBZ, immer wieder etwas GA-Pendenzen abbauen und viel zu wenig Zeit zum Fotografieren – ja, ziemlich viel und viel Spannendes obendrein.

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  • Pendenzen abbauen – Rheintal und Bodensee

    Nach dem Unterrichten in Sargans habe ich mich zum weiteren Abbau von GA-Pendenzen entschlossen. Mit drei Zügen befuhr ich Neuland: Sargans-Rorschach: Lücke zwischen Buchs SG und St. Margrethen geschlossen Rorschach-Romanshorn Romanshorn-Schaffhausen Die Landschaft entlang des Bodensees ist sehr schön – da muss ich mal zum Spazieren hin. Und lehrreich ist so eine Reise auch noch:

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  • Ehgraben

    Im Rahmen der bereits schon erwähnten Vorlesung über Umweltgeschichte machten wir am Samstag eine Exkursion in die Abwassergeschichte der Stadt Zürich. Sehr zu empfehlen! Geleitet wurde der Rundgang vom Historiker Martin Illi. Habe dabei u.a. gelernt was die Menschen früher so gegessen hatten (Illi lapidar: „vor allem McDonald’s“: Getreidebrei und Fleisch), dass Gemüse erst später

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  • Reisen wenn der Schnee kommt

    Soeben zurück von einem Geburtstagsfest im Seeland. Dank Schnee wird Reisen zum Erlebnis. Im Zug ein Pärchen vom indischen Subkontinent, das panisch hofft, den Zug in Olten nach Basel und weiter nach Karlsruhe zu erwischen, um dort den Nachtzug nach Mailand zu besteigen – komische Route, kommen sie doch von Genf her. Die Dame im

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  • Polybahn als Bezugssystem

    Das Physikstudium an der ETH ist zu Beginn eigentlich ein Mathematikstudium. Unzählige Male bin ich dazu mit der Polybahn hochgefahren. Später dann halt der unsägliche Hönggerberg. Ich benutzte meist die Plattform zuoberst. Dabei habe ich immer wieder versucht, mit den Augen das Seil zu fixieren. Das geht ganz gut, wird aber schwieriger, je weiter weg

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  • Die Nebelmeerbrandung

    Die Sonne zog mich wieder in die Höhe, und zwar auf die Rigi. Das Nebelmeer habe ich in den verschiedensten Facetten genossen. Na ja, und der Schokoladenkuchen im Restaurant Rigi-Kulm ist auch nicht zu verachten. Die Strecke war simpel: Rigi-Klösterli bis Kulm, aber hinten herum. Sehr schön, am Schluss wegen des Schnees beinahe grenzwertig. Runter

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  • Nebelmagie

    Einsiedeln: Ein eigenartiger Ort. Auf dem Platz, wo dieser Brunnen steht, sieht man, je nach Blickrichtung, die Fassaden der Klosterkirche oder die Fassaden von Hotels, Cafés und einer Filiale der UBS. In der Kirche öffnet sich eine Schiebetür – wohl ähnlich wie werktags bei der UBS. Ein Ort wie ein Warenhaus für Religionsbedarf. Auf dem

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  • Lichtkegel

    Der Nebel macht das Licht plötzlich sichtbar. Und erst beim Betrachten dieses Bildes wurde mir klar, wieviele Lampen in der Gegend hängen und jede Nacht vor sich hinleuchten. Für den MAS-SHE muss man auch Wahlfächer besuchen. Damit ich mal von den mit Didaktik überfrachteten Vorlesungen Abstand nehmen kann, besuche ich die Vorlesung von Jon Mathieu

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  • Wall-E

    Einfach ein süsser Film. Tut wohl, ihn anzuschauen – gut gemacht und herzerwärmend. Faszinierend aber auch die Kommentare zu den Rezensionen auf der englischsprachigen Wikipedia. Kaum zu glauben, was Leute in einen Film alles hineinprojizieren wollen. Dabei ist es einfach eine schöne Geschichte.

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  • Herbst

    Nach einer ausgefüllten Woche eine kleine Wanderung im Berner Jura: Von Les Prés d’Orvin nach La Heutte. Wer kann, soll unbedingt raus in den Wald und diese Farbenpracht in sich aufsaugen. Ungeplant mussten wir wegen einer neu angelegten Kiesgrube einen Umweg machen, so dass ich beim Nidaubergli vorbeigekommen bin. Da erblickte ich doch einen kleinen

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  • Unfreiwillig Pendenzen abgebaut

    Dienstag ist bei mir in diesem Semester vorlesungsfrei. Und da es heute auch noch ein schöner Tag war, ging ich auf die Engstligenalp. Mit im Gepäck waren mehrere Papers die ich noch zu lesen habe. Den Anblick der Engstligenfälle liess ich mir nicht entgehen, weshalb ich den Aufstieg zu Fuss machte. Oben erwarteten mich die

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  • Es wird v e r f ü g t :

    Der Kandidat hat aufgrund des erzielten Resultates die Schlussdiplomprüfung bestanden. Der Kandidat erhält das Diplom als Physiker. Dem Kandidaten wird der Titel eines Dipl. Phys. ETH erteilt. Mitteilung an den Kandidaten. Hervorhebung im Titel und die vier Punkte wie im Original wiedergegeben – irgendwie schräg, besonders Punkt 4.  Zu Punkt 2 meint der Beibrief, dass

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  • Herbstlicht

    Gestern eilte ich aus der MAS-SHE-Vorlesung um noch rechtzeitig das Postauto ins Reppischtal zu erwischen. Denn tags zuvor auf einer Fahrt zu einer Chorprobe in Hausen a.A. genoss ich das wunderbare Gegenlicht. Und so dachte ich, vielleicht erlebe ich das nochmals, aber mit Kamera und nicht bloss durch das Poschifenster. Tatsächlich war es so, aber

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